Das Kinder- und Jugendhaus Suspect lud alle Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen zu einem  Puppentheaterstück am 4. Dezember 2015 ein. Das Figurentheater Regenbogen zeigte „Shirin wünscht sich einen Weihnachtsbaum“ von Habib Bektas.

Emily: Ich fand das Theaterstück … lustig, denn der Mann hat 2 Rollen gespielt: Seine Tochter (als Puppe) und sich selbst.

Tristan: Shirin ist in der 1. Klasse. Alle in der Schule feiern Weihnachten.

Nicolas: Da ging es um das Mädchen Shirin, das sich unbedingt einen Weihnachtsbaum wünschte. Sie hat ihn immer Kinderbaum genannt. Ihr Vater kam aus der Türkei, dort wird Weihnachten nicht gefeiert, deshalb wollte er auch keinen Weihnachtsbaum kaufen.

Emily: Der Papa hat immer Fernsehen geschaut und als es über Krieg ging, hat der Papa gesagt: „Das ist nichts für Kinder“, und dann hat Shirin angefangen zu nerven. Sie sagte immer: „Schalte um zum Kinderkanal“, weil da wohl ein paar blutende Menschen lagen….

Simon: Dann haben sich die beiden gestritten.

Lorenz: Shirin weiß nicht, dass Krieg härter als Streit ist.

Simon: Dann spielten die beiden Verstecken und der Vater schlief ein. Als das Mädchen das sah, ging es zum Fenster hinaus und schmückte einen Tannenbaum, der da stand.

Evelyn: Auf einmal bekam Shirin viele weitere Sterne geschenkt. Sie erfuhr, dass ihr Lieblingsstern tief in ihrem Herzen ist. Das fand Shirin sehr interessant.

Gabriela: Als Shirin müde wurde, legte sie sich zum Schlafen hin…. Später wachte Papa plötzlich auf und suchte Shirin. Als er sie halb erfroren draußen fand, war er voll erschrocken… Der Doktor sagte, man müsse sie nur warm halten.. es wäre nicht so schlimm.

Kyra: Beim Fensterzumachen sah er, wie schön Shirins Baum geworden ist.

Henri:Daraufhin hat Shirin die Idee, von ihren Festen etwas den Christen zu geben und die Christen geben ihnen etwas von ihren Festen.

Sara: Am Ende hatte sie einen Weihnachtsbaum.

Emre: Ich habe das Theater toll gefunden, weil es sehr lustig und  schön war. Es hatte gute Qualität. Dabei hörten wir türkische Nachrichten. Am Ende der Vorstellung durften wir noch alle Fragen stellen.

Nicolas: Das Stück hat mir sehr gut gefallen und es war lustig. Shirin hat manchmal Witziges erzählt und die Kinder im Saal haben oft gelacht.

Kiara: Mir hat das Stück gut gefallen, weil es sehr lustig war und auch spannend. Das, was vorgespielt wurde, könnte auch bei manchen im echten Leben so sein.

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